Livepremieren

2. März, 2002

diese Songs wurden das erste mal bei folgenden Konzerten live gespielt:

Bad Hair Day: 01.02.03 (Frankfurt, Nachtleben)
Undecided: 19.07.03 (Binger Open Air)
The Luxury of Self-Pity: 30.04.04 (Mainz, Kulturcafe)
Summer’s Gone: 20.08.05 (Keltereifest Speckswinkel)
Disconnect: 04.03.06 (Oberursel, Musikhalle Portstraße)
This Thinly Veiled Metaphor: 05.04.06 (Aachen, Malteserkeller)
Stay Awake: 05.04.06 (Aachen, Malteserkeller)
Let’s Get Arrested: 20.10.06 (München, Orangehouse)

alle Angaben ohne Gewähr


Trivia

1. März, 2002

trivia (engl.) – Kleinkram, belanglose Kleinigkeiten, Trivialitäten

Never Got Tatooed

Never Should
- ursprünglich „Never Should Have Gone Out
- 2002 bereits im Eigenvertrieb auf einer 5-Track-EP erschienen

Elvis Died When He Joined The Army
- wurde früher hin und wieder als ihr „einziger politischer Song“ angesagt
- der Titel ist ein Zitat von John Lennon
- stand Pate für den Albumtitel („It’s always better to be alone/Than to wish you were/Never got tattooed so far/But I’ll grow my hair“)

Radarscreen
- gibt es auch als Remix von „Der Energieberater“
- 2002 bereits im Eigenvertrieb auf einer 5-Track-EP erschienen

Making Friends
- 2002 bereits im Eigenvertrieb auf einer 5-Track-EP erschienen

Teenage Bore
- 2002 bereits im Eigenvertrieb auf einer 5-Track-EP erschienen

Bad Hair Day
- Subtitel „As Long As You Can“

Books I Never Read
- a.k.a. „Too Much Speed“ bzw. „Something New“
- 2002 bereits im Eigenvertrieb auf einer 5-Track-EP erschienen

A.O.K.
- Subtitel „As If“

This Is How It Feels When You Stumble

This Thinly Veiled Metaphor
- ursprünglich „Intro“

Maybe
- früherer Refrain: „Maybe you see it all in your mind/All that is left/All you leave behind/Couldn’t you call me up in time/In time“
- frühere Bridge „You never see the score“ statt „well, everone aches“

Drop Down
- ursprünglich „Drop Down D“
- früherer Text im Refrain: „Take a reason, take a rhyme“ anstelle von „All is good, all ist fine“ – beide Textzeilen finden sich übrigens in A.O.K. wieder („Take a reason, take a rhyme/All that’s good and all that’s fine/Will appear so much bigger“)

Over & Out
- war nicht immer eine Ballade, sondern eigentlich einer der rockigeren Songs im Set. Geblieben ist davon nur der Refrain

Stay Awake
- Subtitel: „Someday“

K5
- ursprünglich „Kellerdisco“, nach dem auch die offizielle Homepage benannt ist.
- der Name kommt zustande, weil es bereits die fünfte Version von „Kellerdisco“ ist.
- Neuauflage des wohl ältesten Scut-Songs, aus Markus’ und Samels Vorgängerband „Sono“" übernommen und schon 1999 auf einer EP erschienen.
- jahrelanger Konzertopener

The Luxury of Self-Pity
- Stand Pate für den Albumtitel („Sing it like you never would be/I know you could be a parody of pain/This is how it feels when you stumble/Your sarcasm crumbles/There’s nobody else to blame/ ’cause everyone feels the same“)

weitere Songs

Bei dir
- einziger deutscher Song der Band, von Markus vor über 10 Jahren geschrieben worden
- wird zwar selten, aber wenn es sich ergibt und passt, live gespielt (z.B. 18.12.03 beim Akkustik-Set im Nomono Wiesbaden, am 29.10.05 als spontane Zugabe in Lüneburg und am 13.06.07 im Red Cat in Mainz)

You Just Love Me Because I’m Always Late
- geschrieben in der Zeit zwischen Sono und Scut
- als Download auf Kellerdisco.de verfügbar

Get Out/Of My Face
- einer der ersten Scut-Songs
- Auf Setlists sowohl als „Get Out My Face“ als auch als „Get Off My Face“ zu finden

Billy Bob
- Subtitel „Nowhere Town“
- gibt es aufgenommen nur als Remix von „Der Energieberater“

alle Angaben ohne Gewähr
Textausschnitte (c) Scut