This Is How It Feels When You Stumble – Triggerfish.de

30. April, 2007

Wenn sich Markus Losert und Regine Schröter mit ihren dialogischen Gesangslinien treffen, geht das schon unter die Haut. Für deutsche Verhältnisse einmalig!

4 von 6 Punkten. Die ganze Kritik gibt’s auf Triggerfish.de (Quelle)


This Is How It Feels When You Stumble – Hurricane Bar

30. April, 2007

Mal ruhig, verträumt, schüchtern wie in “over and out” oder auch selbstbewusst krachig wie bei “summer’s gone” und “amelie is starting to happen”… nie melodienarm, immer einprägsam und sommermusiktauglich.

Hier geht’s zur vollständigen Rezension (Quelle)


Visions-News

25. April, 2007

Neuerdings werden Scut sogar in der Visions erwähnt (naja, zumindest auf deren Webseite…), wenn auch die Wortwitze höchstens ein müdes Lächeln hervorrufen. Der Link zu den Songs führt übrigens zu MySpace.

Nachdem die Wiesbadener Scut auf ihrem Debüt „Never Got Tatooed“ von ihren tintefreien Körpern sangen, wird auf dem Zweitwerk nun das Stolpern thematisiert. „This Is How It Feels When You Stumble“ erscheint am 04. Mai und steht musikalisch mit vielschichtigen und treibenden Indie-Pop-Hymnen auf sicheren Beinen. Die Songs „Over And Out“ und „Drop Down“ gibt es bereits hier zu hören.

Hier der Beweis (in der Mitte der News)


MySpace – Freundschaftsbild :)

23. April, 2007

Ist zwar im eigentlichen Sinne kein Webfind, ich will ihn aber dennoch niemandem vorenthalten :o)

Darauf gestoßen bin ich durch puren Zufall durch’s Surfen bei MySpace.

hier klicken

Also, ich finde sie sollten es häufiger verwenden. :)


Frankfurt – das Bett

20. April, 2007

Quelle: eigener Weblog, Friends-Only-Posting (23.04.07)

Laut Club-Homepage sollte um 21:30 Beginn sein. Angefangen haben sie um 22:40 oder so…
Das erste was auffiel: um Himmels Willen, was für ein grottiger Sound… Bass zu laut, die Gitarren gingen darin regelrecht unter. Anstatt also den Bass leiser zu machen wurden die Gitarren lauter, was dazu führte, dass ich es sogar durch meine Ohrstöpsel LAUT fand. Auf der Bühne schien der Sound noch schlechter, zumindest machte Markus den Anschein, als ob er sich teilweise garnicht hören würde.

Opener wie seit einem Jahr „Intro“ (bzw. „This Thinly Veiled Metaphor“), welches mit dem Ende der CD-Version vonDisconnect eingeleitet wird (na, dieser „Krach“ da am Ende ;) – da gibt es bestimmt einen Ausdruck für, der will mir aber gerade nicht einfallen). Dann Maybe, der nach meiner Meinung blos niemals von der Setlist gestrichen werden darf.
Over and Out wird heute zum letzten Mal in der rockigen Version gespielt, ich sag ihm still adé und bin irgendwo geknickt. Bei Bad Hair Day springt Markus ziemlich in der Tonlage, weil er sich einfach nicht hört.
Der Sound ist seit dem dritten oder vierten Song zumindest im Publikum annehmbar und die rocken an dem Abend so richtig! Sogar Drop Down D ist so ungewohnt laut! Markus sagt Kellerdisco als ruhiges Stück an, muss aber am Ende einräumen, dass er damit nicht so ganz richtig lag. Immer wieder schön ist natürlich die Morissey-Einlage „Everyday is like Sunday/Everyday is silent and grey“ im Zwischenteil. Außerdem ist Radarscreen wieder im Set und ich freu mich drüber.
Nach The Luxury of Self-Pity und Disconnect dann auch schon das quasi-Ende des Sets. Irgendwo war auch noch Never Should dazwischen, ich weiß gerade nur nicht mehr wo genau.
Da sie es albern finden von der Bühne abzuhauen und auf die Zugaberufe zu warten, was ich nachwievor sehr sympathisch finde, spielen sie direkt mit Let’s Get Arrested den für heute letzten Song. Irgendwie schafft Rainer es dabei, dass eine Trommel umfällt, woraufhin er am Ende des Songs auch noch eine weitere, dieses mal absichtlich, umwirft. Markus nimmt sich daran ein Beispiel und der Mikroständer landet ebenfalls (absichtlich) auf dem Boden. Yeah, das ist Rock’n'Roll! *hehe*
Fazit: eigentlich ein sehr schönes Konzert, das aber teilweise unter dem Soung gelitten hat. In Bonn wird diesbezüglich alles besser. ;) Hoffe ich zumindest…