Biographie

16. Dezember, 2001

scut sind
Markus Losert >> Gesang, Gitarre
Samel Pschorn >> Leadgitarre
Regine Schröter >> Bass, Backgroung-Gesang
Rainer Stang >> Schlagzeug

2001
Wiesbaden. Während Readymade an ihrem dritten Album arbeiten, und Rekord entscheiden ihre Band auf Eis zu legen, da finden sich in Wiesbaden vier Menschen.
Zwei haben davor schon gemeinsam in einer Band namens “Sono” gespielt, eine EP aufgenommen und sind nun händeringend auf der Suche nach einer neuen Besetzung für die Rhythmusfraktion. So entstehen Scut. Die Suche ist erfolgreich und mit Regine am Bass und Schlagzeuger Rainer ist das Quartett komplett.
Dass diese Band noch einmal von sich hören lassen wird beweisen die vier, als sie noch im selben Jahr den so genannten BigStar-Wettbewerb in Rüsselheim gewinnen. Es ist das dritte Konzert in dieser Besetzung.

2002
Readymade, die mit ihrem neuen Album auf Tour sind, nehmen Scut für eine Woche als Support mit. Es ist das erste mal, dass die Band außerhalb des Rhein-Main-Gebietes von sich hören lässt. Die in Eigenproduktion entstandene EP verkauft sich rasend schnell, die Resonanz auf die Konzerte ist durchweg positiv.

2003
Mit dem Out of Ordinary-Booking findet sich eine Bookingagentur und durch ein wenig weiteres “Vitamin B” spielen Scut auf der Revolver-Club-Geburtstagsparty in Hamburg.  Im Vorprogramm von Nova.
Außerdem wird ein Label gesucht für die neuen Songs, die die Band im Laufe des Jahres auf den Konzerten präsentiert.

2004
Ob die fünf Songs nun als EP erscheinen oder nicht, das steht noch in den Sternen. Im Frühjahr wird zumindest schon mal mit den Aufnahmen dafür begonnen. Als Produzenten haben sich Daniel Riedl (Rekord, Darlo, Tobacco) und Zac Johnson (Readymade, Tobacco) gefunden. Zunächst erscheint nochmals im Eigenvertrieb eine 7” Vinylsingle, die Radarscreen und einen Remix des Songs enthält.
Ende des Jahres haben sich dann mit Tumbleweed Records und Alison Records zwei Labels gefunden, die sich gemeinsam um die Veröffentlichung kümmern werden. Ein Album soll es werden, wozu die Songs der 2002′er Radarscreen EP neu gemastert werden sollen
Alison wird künftig auch das Booking übernehmen

2005
Dass Alison schon ein paar Kontakte mehr haben, beweißt die um Ostern angesetzte Tour: von München nach Magdeburg und von Berlin nach Hamburg spielen Scut das erste Mal seit der Readymade-Tour wieder Quer durch die Republik. Außer auf zwei Konzerten, bei denen sie für Crash Tokio eröffnen, spielen sie ihre erste größere Headliner-Tour.
Am 2. Mai steht endlich mit “Never Got Tatooed” der erste Longplayer von Scut in den Läden. Die Kritiken sind bis auf wenige Ausnahmen positiv. Trotz dieser guten Resonanz werden nicht merklich mehr Leute auf die Band aufmerksam.

2006
Anfang des Jahres spielen Scut in Oberursel. Der Gig wird, wie die anderen vier Auftritte des Abends, von Newcomer.tv aufgezeichnet. Ausgestrahlt wird die Sendung im HR und im WDR. Es ist der erste Fernsehauftritt der Band.
Nach weiteren Headlinergigs, zum ersten Mal auch in Nordrhein-Westfalen, begeben Scut sich im Sommer erneut ins Studio. Diesmal nur unter der Regie von Zac Johnson entsteht ein 10-Track-Album, das künftig nur noch auf Alison Records rauskommen soll. Mit Cargo hat sich außerdem ein neuer Vertrieb gefunden.

2007
Im Mai erscheint mit “This Is How It Feels When You Stumble” der zweite Longplayer des Quartetts. Die Medienresonanz (hauptsächlich Online-Magazine) ist wieder überwiegend positiv. Es folgen weitere Konzertauftritte in Clubs und auf Festivals.

2008-2010
Scut entschließen sich zu einer längeren kreativen Pause. Dennoch nehmen sie 2009 im Zentralstudio vier neue Songs auf.

2011
Anfang des Jahres gibt es auf MySpace nach langer Zeit wieder Neuigkeiten: die 18 Monate zuvor aufgenommene EP soll dieses Frühjahr den Weg in die Plattenläden finden.

To be continued


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