momentan keine…
Frankfurt – Nachtleben
20. November, 2007- This Thinly Veiled Metaphor
- Over & Out
- Teenage Bore
- Bad Hair Day
- Kellerdisco
- Radarscreen
- (neuer Song ohne Titel)
- Elvis Died When He Joined The Army
- The Luxury of Self-Pity
- Let’s Get Arrested
Mainz – Red Cat
13. Juni, 2007Geschrieben für Laut und Raus (eingestelllt)
Der Start neuer Clubparties ist immer etwas Besonderes. Schön, wenn dann Bands eingeladen werden um Publikum anzulocken. Allerdings hätte dies das Red Cat in Mainz gestern Abend gar nicht nötig gehabt, war es doch an diesem Mittwochabend so voll wie in manchen Clubs nicht mal am Wochenende! Der Mainzer Club ist nun mal beliebt, genau wie DJ Psycho Jones, der zum Launch der “New Pollution” Scut zu einem Akkustikset eingeladen hatte. Und auch wenn das Publikum so oder so gekommen wäre, toll war das allemal.
Zwar hatten Scut zuvor über MySpace angekündigt, dass sie ohnehin nur 20 Minuten spielen würden, was aber kein Hindernis für ein gutes Konzert ist. Kurzum: Quantität macht nun wirklich keine Qualität. Und das schien das Publikum genauso zu sehen. Die quasselten zwar die meiste Zeit (was vor allem auf Akkustikkonzerten so richtig nerven kann), dennoch gab es nach jedem Song tosenden Applaus.
Die geplanten sechs Songs an diesem Abend waren aber auch hervorragend ausgewählt. Gegen 22:20 begannen Samel, Markus und Regine mit Maybe, das in ruhiger Version richtig melancholisch wirkt. Da sich die Band an dem Abend auf Saiteninstrumente beschränkte, war Schlagzeuger Rainer ungewohnter Weise nur als Gast anwesend.
Over and Out hingegen unterschied sich auf unheimliche Weise kaum von der ohnehin ruhigen CD-Version, trotz fehlender Percussion.
Mit Elvis Died When He Joined The Army, Never Should und Radarscreen kam auch das erste Album nicht zu kurz.
Nach Zugaberufen aus mehreren Ecken, lies sich die Band dazu bewegen mit “Bei dir” einen gelungenen Abschluss für ein tolles Konzert zu geben. Für den würde ich nämlich fast schon zu Fuß nach Mainz laufen.
Mainz – Red Cat
13. Juni, 2007- Maybe
- Let’s Get Arrestet
- Over and Out
- Elvis Died When He Joined The Army
- Never Should Have gone Out
- Radarscreen
Zugabe: Bei dir
Frankfurt – das Bett
20. April, 2007Quelle: eigener Weblog, Friends-Only-Posting (23.04.07)
Laut Club-Homepage sollte um 21:30 Beginn sein. Angefangen haben sie um 22:40 oder so…
Das erste was auffiel: um Himmels Willen, was für ein grottiger Sound… Bass zu laut, die Gitarren gingen darin regelrecht unter. Anstatt also den Bass leiser zu machen wurden die Gitarren lauter, was dazu führte, dass ich es sogar durch meine Ohrstöpsel LAUT fand. Auf der Bühne schien der Sound noch schlechter, zumindest machte Markus den Anschein, als ob er sich teilweise garnicht hören würde.
Opener wie seit einem Jahr “Intro” (bzw. “This Thinly Veiled Metaphor”), welches mit dem Ende der CD-Version vonDisconnect eingeleitet wird (na, dieser “Krach” da am Ende ;) – da gibt es bestimmt einen Ausdruck für, der will mir aber gerade nicht einfallen). Dann Maybe, der nach meiner Meinung blos niemals von der Setlist gestrichen werden darf.
Over and Out wird heute zum letzten Mal in der rockigen Version gespielt, ich sag ihm still adé und bin irgendwo geknickt. Bei Bad Hair Day springt Markus ziemlich in der Tonlage, weil er sich einfach nicht hört.
Der Sound ist seit dem dritten oder vierten Song zumindest im Publikum annehmbar und die rocken an dem Abend so richtig! Sogar Drop Down D ist so ungewohnt laut! Markus sagt Kellerdisco als ruhiges Stück an, muss aber am Ende einräumen, dass er damit nicht so ganz richtig lag. Immer wieder schön ist natürlich die Morissey-Einlage “Everyday is like Sunday/Everyday is silent and grey” im Zwischenteil. Außerdem ist Radarscreen wieder im Set und ich freu mich drüber.
Nach The Luxury of Self-Pity und Disconnect dann auch schon das quasi-Ende des Sets. Irgendwo war auch noch Never Should dazwischen, ich weiß gerade nur nicht mehr wo genau.
Da sie es albern finden von der Bühne abzuhauen und auf die Zugaberufe zu warten, was ich nachwievor sehr sympathisch finde, spielen sie direkt mit Let’s Get Arrested den für heute letzten Song. Irgendwie schafft Rainer es dabei, dass eine Trommel umfällt, woraufhin er am Ende des Songs auch noch eine weitere, dieses mal absichtlich, umwirft. Markus nimmt sich daran ein Beispiel und der Mikroständer landet ebenfalls (absichtlich) auf dem Boden. Yeah, das ist Rock’n'Roll! *hehe*
Fazit: eigentlich ein sehr schönes Konzert, das aber teilweise unter dem Soung gelitten hat. In Bonn wird diesbezüglich alles besser. ;) Hoffe ich zumindest…
Verfasst von asoundtrackweshare